Dinge, die ich aus Deutschland vermisse:
- meine Familie!!!!!! (Ich liebe sie so, so sehr!)
- alle Menschen, die mir wichtig sind
- mein Zimmer und unser Haus
- das "Hotel Mama", indem man immer sein Bett gemacht bekommen kriegt, das Pausenbrot vorbereitet, und noch so viel mehr
- deutsches Essen
- Brötchen
- Heizungen
- Schnee in der Weihnachtszeit
- öffentliche Verkehrsmittel
- auch mal um 1 aus der Schule zu können
- lern- und Hausaufgaben-freie Tage
- die üblichen Dinge, die ich mit meiner Familie mache
- spät aufstehen
- dass alles so nah ist
- Wasser (ernsthaft, Wasser, dass nicht nur nach Chlor schmeckt und Wasser, dass es nicht nur tiefgefroren gibt)
- nach Spanien, in mein anderes zuhause, zu Fliegen
Dinge, die ich aus Kalifornien/Amerika vermissen werde:
- meine Gastfamilie
- meine Freunde
- die Vorteile, die man als Austauschschüler in der Schule hat
- Englisch zu sprechen
- die Schule, die Lehrer, den Schoolspirit
- das fabelhafte Wetter
- die Öffnungszeiten, bei denen hier fast alles 24/7 geöffnet ist
- die ganzen leckeren ungesunden Treats
- die Auswahl an Eiscreme-Sorten
- Football Season
- die Klamotten, die hier so viel günstiger sind
- zu wissen, dass man den Strand in der Nähe hat
- mexikanisches Essen
- San Francisco, Los Angeles,... und alle anderen tollen Städte, die man in nicht allzu langer Fahrtzeit erreichen kann
- lange Autofahrten
- die Freundlichkeit und Offenheit der Amerikaner
- alle Feiertage groß zu feiern
- die Unabhängigkeit und selbst für das meiste entscheiden zu können (was manchmal aber auch schwierig ist)
- seine Fächer wählen zu können
- Fast Food Restaurants
- die "besondere" zu sein, die jeden Tag viele Fragen über Deutschland gestellt bekommt
- das riesige bequeme Bett mit Hunderten Kissen und Decken
Das war meine Liste, was ich alles aus Deutschland vermisse und was ich vermissen werde, wenn ich wieder in Deutschland bin. Das sind nur ein paar Dinge, an die ich heute denken konnte. Ich werde die Liste bestimmt im Laufe des Jahres noch ergänzen können. Der wichtigste Punkt von allen, den auch nicht die ganze USA-Liste ersetzen kann, ist meine Familie. Sie sind einfach das allerwichtigste für mich, was mir in diesem Jahr noch deutlicher geworden ist :-). Ich hoffe, der kleine Zwischen-Post hat euch gefallen. Nur noch 3 Tage! Ich werde mal so langsam anfangen, für SoCal zu packen...
Dienstag, 11. März 2014
Samstag, 8. März 2014
53. Sausalito, Bay Area
Heute Morgen sind wir früh aufgebrochen, um in die Bay Area zu fahren. Sausalito war unser Ziel! Eine kleine, richtig schöne Stadt direkt am anderen Ende der Golden Gate Bridge. Gute zwei Stunden hat es uns gedauert, aber dort angekommen, konnten wir zuerst einmal unsere Jacken ablegen. Die Sonne strahlte uns entgegen.
Am Anfang sind wir in das Bay Model Museum gegangen. Dort war die ganze Bay Area (San Francisco und alle seine Vororte) in klein dargestellt. Als man reinkam, konnte man sich zuerst ein Video anschauen und etwas über das Wassersystem in Nordkalifornien lernen: wie zum Beispiel das Wasser von den Bergen der National Parks nach San Francisco kommt. Danach ist man durch eine Tür in einen riesigen Raum gekommen, indem man das Modell bestaunen konnte. Es war wirklich beeindruckend. Man konnte erstmal auf einer Observationsplattform das Ganze von oben betrachten und dann durch die einzelnen Teile des Bays laufen und es sich genauer anschauen. Das Modell zeigt aber nicht zum Beispiel die ganzen Hochhäuser in klein, sondern war eigentlich für einen Versuch angefertigt worden. John Reeber wollte den Menschen die Idee nahebringen, wenn Süßwasser aus der Sierra Nevada das Salzwasser am Bay trifft. Die Idee ist allerdings gescheitert. 1957 hat er das Modell fertiggestellt. Außerdem stellt das Modell einen ganzen Tag in 14 Minuten dar. Man konnte genau sehen, wann und wie das Wasser fließt. Ich fand es wirklich spannend, aber das Problem war, dass dieser Raum eisig kalt war, weshalb wir nach einiger Zeit dann doch flüchten mussten.
Danach haben wir ein Picknick direkt an einem kleinen Hafen gemacht. Das war so wunderschön, denn das Wetter war perfekt und dann dieser Blick über das weite Meer... Als wir damit fertig waren, sind wir noch in die eigentliche Stadt von Sausalito gelaufen. Trotz einer geringen Einwohnerzahl von nur 7000, kamen es einem weitaus mehr Menschen vor, denn die Stadt ist ein bekannter und beliebter Touristenort. Es gab eine sehr lange Hauptstraße, die sich direkt am Meer erstreckte mit einem fantastischen Blick auf die komplette Skyline von San Francisco und Alcatraz. An der Straße reihten sich viele Geschäfte nebeneinander, die wir auch zahlreich besuchten. Die Wohngegend von Sausalito war auch nicht schlecht: topmoderne Villen, die man um den Blick, den sie haben, einfach nur beneiden kann. Den sonnigen Tag haben wir aber natürlich auch dazu genutzt, mal wieder Eis essen zu gehen. Ich habe mir einen kleinen (!) Scoop mit Coconut Sorbet bestellt und ich muss wirklich immer wieder lachen, was sie hier unter "klein" verstehen. Im Endeffekt war dieser Scoop doppelt so groß wie meine Hand und bestimmt die Größe von 4 oder 5 normalen Kugeln in Deutschland. Aber es war yummi! Und dann sind wir auch schon wieder aufgebrochen. Wir haben die Golden Gate Bridge nach Hause genommen (mein erstes Mal, sie komplett mit dem Auto zu überqueren) und sind noch fast eine Stunde in San Francisco rumgefahren, bis wir endlich draußen waren.
In 6 Tagen fahren wir nach LA und in 19 werde ich 16! Heute Nacht wird aber erstmal die Zeit umgestellt, was für mich auch offiziell Sommer bedeutet :-) noch ein wunderschönes Wochenende wünsche ich jedem!
Am Anfang sind wir in das Bay Model Museum gegangen. Dort war die ganze Bay Area (San Francisco und alle seine Vororte) in klein dargestellt. Als man reinkam, konnte man sich zuerst ein Video anschauen und etwas über das Wassersystem in Nordkalifornien lernen: wie zum Beispiel das Wasser von den Bergen der National Parks nach San Francisco kommt. Danach ist man durch eine Tür in einen riesigen Raum gekommen, indem man das Modell bestaunen konnte. Es war wirklich beeindruckend. Man konnte erstmal auf einer Observationsplattform das Ganze von oben betrachten und dann durch die einzelnen Teile des Bays laufen und es sich genauer anschauen. Das Modell zeigt aber nicht zum Beispiel die ganzen Hochhäuser in klein, sondern war eigentlich für einen Versuch angefertigt worden. John Reeber wollte den Menschen die Idee nahebringen, wenn Süßwasser aus der Sierra Nevada das Salzwasser am Bay trifft. Die Idee ist allerdings gescheitert. 1957 hat er das Modell fertiggestellt. Außerdem stellt das Modell einen ganzen Tag in 14 Minuten dar. Man konnte genau sehen, wann und wie das Wasser fließt. Ich fand es wirklich spannend, aber das Problem war, dass dieser Raum eisig kalt war, weshalb wir nach einiger Zeit dann doch flüchten mussten.
Danach haben wir ein Picknick direkt an einem kleinen Hafen gemacht. Das war so wunderschön, denn das Wetter war perfekt und dann dieser Blick über das weite Meer... Als wir damit fertig waren, sind wir noch in die eigentliche Stadt von Sausalito gelaufen. Trotz einer geringen Einwohnerzahl von nur 7000, kamen es einem weitaus mehr Menschen vor, denn die Stadt ist ein bekannter und beliebter Touristenort. Es gab eine sehr lange Hauptstraße, die sich direkt am Meer erstreckte mit einem fantastischen Blick auf die komplette Skyline von San Francisco und Alcatraz. An der Straße reihten sich viele Geschäfte nebeneinander, die wir auch zahlreich besuchten. Die Wohngegend von Sausalito war auch nicht schlecht: topmoderne Villen, die man um den Blick, den sie haben, einfach nur beneiden kann. Den sonnigen Tag haben wir aber natürlich auch dazu genutzt, mal wieder Eis essen zu gehen. Ich habe mir einen kleinen (!) Scoop mit Coconut Sorbet bestellt und ich muss wirklich immer wieder lachen, was sie hier unter "klein" verstehen. Im Endeffekt war dieser Scoop doppelt so groß wie meine Hand und bestimmt die Größe von 4 oder 5 normalen Kugeln in Deutschland. Aber es war yummi! Und dann sind wir auch schon wieder aufgebrochen. Wir haben die Golden Gate Bridge nach Hause genommen (mein erstes Mal, sie komplett mit dem Auto zu überqueren) und sind noch fast eine Stunde in San Francisco rumgefahren, bis wir endlich draußen waren.
In 6 Tagen fahren wir nach LA und in 19 werde ich 16! Heute Nacht wird aber erstmal die Zeit umgestellt, was für mich auch offiziell Sommer bedeutet :-) noch ein wunderschönes Wochenende wünsche ich jedem!
Sonntag, 2. März 2014
52. Foothills
Heute sind wir in die Foothills gefahren - eine Region westlich von uns, in der Nähe vom Yosemite National Park. Nach 2 Stunden Fahrt sind wir in Columbia, einem der kleinen Dörfer angekommen. Und sobald wir aus dem Auto ausgestiegen sind, hat es natürlich geregnet, ganz toll. Die Regenschirme lagen - wie sollte es auch anders sein - zuhause auf dem Küchentisch. Wir sind trotzdem ausgestiegen und dort rumgelaufen. Das Städtchen war total alt und historisch, aber wunderschön. In der Hauptstraße haben sich viele kleine Geschäfte nebeneinander gereiht. Dort haben sie Bücher, Souvenirs, Essen und Trinken, Tees, Kleidung und Wein verkauft. Alles war aus sehr altem Holz gebaut und die Angestellten mussten alle die zeit entsprechende Kleidung tragen, also ganz alte Kleider mit Kopftüchern für Frauen und Hüte mit einer passenden Uniform für die Männer. Wir konnten sogar einem Goldschmied bei der Arbeit zusehen. Columbia ist ebenfalls für seine Felsen bekannt. Überall liegen monströse Felsbrocken eines Vulkans, der vor vielen Jahren mal in der Nähe gelegen war. Ich bin mir nicht genau sicher, ob es den noch gibt. Um meine kleine Gastschwester etwas aufzuheitern, sind wir natürlich mal wieder in einen Candy Shop gegangen. Und dieser sah auch mal anders aus, als die fünfzigtausend anderen, in denen wir zuvor waren. Man konnte den Arbeitern zusehen, wie sie die Süßigkeiten erstellt haben. Nach dem Großeinkauf im Süßigkeitenladen hat es immer mehr geregnet. Also haben wir uns ins Auto gesetzt, zu Mittag gegessen und dann mit dem Auto durch die anderen zwei historischen Städtchen namens Sonora und Jamestown gefahren. Die waren etwas größer und moderner, aber dort zu Leben wäre trotzdem nichts für mich als Teenager. Die nächste Mall für die ist die, in die ich immer gehe, also 2 Stunden entfernt. Sonst haben sie nur ein paar Supermärkte dort. Die High School von Sonora sah allerdings echt cool und groß aus. Na ja, das Wetter ist jedenfalls kein Stückchen besser geworden, also sind wir leider recht früh wieder nach Hause gegangen. Wir wollen aber nochmal zurückkommen, wenn das Wetter etwas besser ist, denn wir hätten uns alle sehr gerne die Geschäfte in Ruhe angeschaut und eine der angebotenen Kutschfahrten durch die Stadt in Anspruch genommen. Jetzt geht es aber erstmal mit meiner Gastschwester zum Girlscout Cookie Sale. Sie ist in einer Art Club, die Mädchen für die Zukunft vorbereitet und im Moment verkaufen wir eben Cookies, die in ganz Amerika bekannt sind und super lecker schmecken, um Geld für die Truppen zu sammeln. Nächste Woche haben wir vor - wenn das Wetter mitmacht - in eine Stadt hinter der Golden Gate Bridge namens Sausalito zu fahren und uns dort einige Sachen, wie zum Beispiel "ganz San Francisco in klein" anzuschauen. Und nächsten Samstag stellen wir außerdem die Zeit zur Sommerzeit um! :-) Leider habe ich heute auch nur ganz wenige und schlechte Bilder mit meinem Handy im Candy Shop machen können:
| historischer Süßigkeitenladen in Columbia |
| Marshmallow :-) |
Montag, 24. Februar 2014
51. Almond Blossom Festival
"Almond Blossom ist das einzig gute an Ripon." Das habe ich bis jetzt schon sehr oft von meinen Mitschülern gehört. Meistens von denen, die aus dem riesigen San Francisco ins kleine Ripon gezogen sind und sich hier langweilen. Ich kann es aber nicht unbedingt bestätigen, da ich die Stadt hier liebe und genug zu tun habe :-). Trotzdem hatte ich dieses Wochenende beim Almond Blossom Festival unglaublich viel Spaß. Das Ganze ist eigentlich wie ein Karneval, Kerwe oder Jahrmarkt bei uns in Deutschland. Es findet jedes Jahr am letzten Wochenende im Februar statt und wurde so genannt, weil unsere Stadt eben für Mandeln bekannt ist und jetzt die Erntesaison beginnt.
Am Freitag bin ich das erste Mal mit ein paar Freunden aus der Schule hin. Wir sind 3 Stunden dort rumgelaufen, haben noch viele andere aus unserer Schule getroffen und sind ein paar "Rides" (deutsches Vokabular lässt nach...) gefahren. Die meisten sind natürlich die ganzen Achterbahnen gefahren, bei denen man zu 90% über Kopf fährt, aber mich hat das jetzt nicht so angemacht. Als einer Freundin dann noch schlecht wurde, und zwar richtig schlimm, hat es sich dann eh ergeben und wir sind einfach nur herumgeschlendert und haben erzählt.
Am Samstag war die Parade. Mein Gastvater ist schon ganz früh aufgestanden, um uns einen Platz zu reservieren. Mittags haben wir uns bei Togo's Sandwichs geholt und die auf den Campingstühlen gegessen, während wir uns das Ganze angeschaut haben. Es war im Prinzip ein ganz normaler Umzug: ein paar Bands, viele Clubs und Vereine, Pferde und Polizisten, die durch die Stadt marschiert sind und Süßigkeiten geworfen haben. Natürlich kam dann aber noch der amerikanische Kick, als 7 Mädchen, etwas älter als ich, in Ballkleidern und mit Kronen auf den Dächern von schicken Autos saßen und wie Prinzessinnen allen Leuten mit einem Dauergrinsen gewunken haben. Das waren nämlich die Kandidatinnen für "Almond Blossom Queen". Die meisten waren sogar aus meiner Schule, aber ich hab nicht mitbekommen, wer gewonnen hat. Das Ganze ging über eine Stunde und war doch sehr schön, anzusehen. Ich hab auch ein paar Freunde in den Massen entdeckt, die zum Beispiel mit Chor oder JROTC (Vorbereitung auf Militär) in der Parade mit gelaufen sind. Sogar die Jelly Belly Fabrik hatte ihren eigenen Wagen!
Heute Morgen war ich dann wieder auf dem Festival, diesmal mit meiner Gastfamilie und deren Freunden. Den letzten Tag des Festivals haben wir also nochmal mit einigen Achterbahnen und an Schießbuden verbracht. Um ein Haar hätte meine Gastschwester einen zweiten Mitbewohner für unseren Fisch gewonnen, aber bei unserem Zoo war es wohl ganz gut! dass sie es nicht tat. Allerdings kamen wir heute echt ins Schwitzen. Hier ist es mittlerweile so warm. Wir sind doch heute tatsächlich in kurzen Hosen, T-Shirts und Flip Flops rumgelaufen!! Ich kann nicht glauben, dass es Februar ist - das ist bei uns in Deutschland Hochsommer. Und ich habe sogar einen leichten Sonnenbrand auf den Backen bekommen, da ich dauernd in der prallen Sonne stand, aber das macht mir nichts aus. Ich liebe das Wetter hier in Kalifornien einfach über alles.
Jetzt auch mal einen Abschnitt zum Essen, denn das war wieder ein kulinarisches Erlebnis für mich. Das gesamte Essen war natürlich richtig ungesund und in einem Haufen Fett frittiert. Neben den normalen Sachen wie monströse Burger, Hot Dogs, Burritos, Quesedillas, salziges Popcorn, Barbeque, Würstchen, Tacos, Pommes, überladene Nachos, billiges Soft-Eis, Zwiebelringe, etc. gab es Corn Dogs (ähnlich wie ein frittierter Hot Dog am Stock), Tornado Potatoes (Mischung aus Chips und Pommes), chocolate dipped Cheesecake, chocolate dipped Bacon, "Bacon-Donuts", Churros (spanisches Fettgebäck) und Achtung (!): frittierte Oreo Kekse!!!! Ernsthaft, das sah so eklig und fettig aus, ih. Sogar für 100$ würde ich das nicht probieren :-D. Ich habe mir zum Mittagessen einen ganz typischen Hot Dog (mein allererster, den ich hier in Amerika gegessen hab! Unglaublich, aber wahr) gekauft, was aber nicht die beste Idee war. Ein paar Minuten nachdem ich fertig gegessen habe, bekam ich Magenschmerzen. Dann hat sich meine Gastschwester aber noch so ein gut aussehenden Funnel Cake geholt und mich überredet, ihn zu probieren. Das ist im Prinzip ein ewig langer zusammengerollter Churro am Stück oder auch einfach frittierter Teig mit Erdbeersoße. War super lecker, aber nach einem Bissen war ich fertig. Und ja, was soll ich sagen? Jetzt liege ich hier mit Bauchschmerzen im Bett, mir ist total übel und ich will nie wieder essen. Aber man muss ja auch mal probieren und neue Erfahrungen sammeln ;-). Später gehe ich aber trotzdem noch ins Fitnessstudio, um mein schlechtes Gewissen zu besänftigen.
Und außerdem haben wir unser Hotel für Spring Break gebucht: es geht wieder nach SoCal, aber diesmal Süd-Los Angeles. Ich freu mich schon drauf: in weniger als einem Monat geht's los!
Am Freitag bin ich das erste Mal mit ein paar Freunden aus der Schule hin. Wir sind 3 Stunden dort rumgelaufen, haben noch viele andere aus unserer Schule getroffen und sind ein paar "Rides" (deutsches Vokabular lässt nach...) gefahren. Die meisten sind natürlich die ganzen Achterbahnen gefahren, bei denen man zu 90% über Kopf fährt, aber mich hat das jetzt nicht so angemacht. Als einer Freundin dann noch schlecht wurde, und zwar richtig schlimm, hat es sich dann eh ergeben und wir sind einfach nur herumgeschlendert und haben erzählt.
Am Samstag war die Parade. Mein Gastvater ist schon ganz früh aufgestanden, um uns einen Platz zu reservieren. Mittags haben wir uns bei Togo's Sandwichs geholt und die auf den Campingstühlen gegessen, während wir uns das Ganze angeschaut haben. Es war im Prinzip ein ganz normaler Umzug: ein paar Bands, viele Clubs und Vereine, Pferde und Polizisten, die durch die Stadt marschiert sind und Süßigkeiten geworfen haben. Natürlich kam dann aber noch der amerikanische Kick, als 7 Mädchen, etwas älter als ich, in Ballkleidern und mit Kronen auf den Dächern von schicken Autos saßen und wie Prinzessinnen allen Leuten mit einem Dauergrinsen gewunken haben. Das waren nämlich die Kandidatinnen für "Almond Blossom Queen". Die meisten waren sogar aus meiner Schule, aber ich hab nicht mitbekommen, wer gewonnen hat. Das Ganze ging über eine Stunde und war doch sehr schön, anzusehen. Ich hab auch ein paar Freunde in den Massen entdeckt, die zum Beispiel mit Chor oder JROTC (Vorbereitung auf Militär) in der Parade mit gelaufen sind. Sogar die Jelly Belly Fabrik hatte ihren eigenen Wagen!
Heute Morgen war ich dann wieder auf dem Festival, diesmal mit meiner Gastfamilie und deren Freunden. Den letzten Tag des Festivals haben wir also nochmal mit einigen Achterbahnen und an Schießbuden verbracht. Um ein Haar hätte meine Gastschwester einen zweiten Mitbewohner für unseren Fisch gewonnen, aber bei unserem Zoo war es wohl ganz gut! dass sie es nicht tat. Allerdings kamen wir heute echt ins Schwitzen. Hier ist es mittlerweile so warm. Wir sind doch heute tatsächlich in kurzen Hosen, T-Shirts und Flip Flops rumgelaufen!! Ich kann nicht glauben, dass es Februar ist - das ist bei uns in Deutschland Hochsommer. Und ich habe sogar einen leichten Sonnenbrand auf den Backen bekommen, da ich dauernd in der prallen Sonne stand, aber das macht mir nichts aus. Ich liebe das Wetter hier in Kalifornien einfach über alles.
Jetzt auch mal einen Abschnitt zum Essen, denn das war wieder ein kulinarisches Erlebnis für mich. Das gesamte Essen war natürlich richtig ungesund und in einem Haufen Fett frittiert. Neben den normalen Sachen wie monströse Burger, Hot Dogs, Burritos, Quesedillas, salziges Popcorn, Barbeque, Würstchen, Tacos, Pommes, überladene Nachos, billiges Soft-Eis, Zwiebelringe, etc. gab es Corn Dogs (ähnlich wie ein frittierter Hot Dog am Stock), Tornado Potatoes (Mischung aus Chips und Pommes), chocolate dipped Cheesecake, chocolate dipped Bacon, "Bacon-Donuts", Churros (spanisches Fettgebäck) und Achtung (!): frittierte Oreo Kekse!!!! Ernsthaft, das sah so eklig und fettig aus, ih. Sogar für 100$ würde ich das nicht probieren :-D. Ich habe mir zum Mittagessen einen ganz typischen Hot Dog (mein allererster, den ich hier in Amerika gegessen hab! Unglaublich, aber wahr) gekauft, was aber nicht die beste Idee war. Ein paar Minuten nachdem ich fertig gegessen habe, bekam ich Magenschmerzen. Dann hat sich meine Gastschwester aber noch so ein gut aussehenden Funnel Cake geholt und mich überredet, ihn zu probieren. Das ist im Prinzip ein ewig langer zusammengerollter Churro am Stück oder auch einfach frittierter Teig mit Erdbeersoße. War super lecker, aber nach einem Bissen war ich fertig. Und ja, was soll ich sagen? Jetzt liege ich hier mit Bauchschmerzen im Bett, mir ist total übel und ich will nie wieder essen. Aber man muss ja auch mal probieren und neue Erfahrungen sammeln ;-). Später gehe ich aber trotzdem noch ins Fitnessstudio, um mein schlechtes Gewissen zu besänftigen.
Und außerdem haben wir unser Hotel für Spring Break gebucht: es geht wieder nach SoCal, aber diesmal Süd-Los Angeles. Ich freu mich schon drauf: in weniger als einem Monat geht's los!
| dort verkauften sie die "Fried Oreos" |
| Schul-Band |
| Parade |
Samstag, 15. Februar 2014
50. Palo Alto and Stanford
Heute nach dem Frühstück führte der Familientagestrip wieder mal in die Bay Area. Diesmal aber in einen neuen Teil, den ich bis jetzt noch nicht kannte: Palo Alto und die Umgebung. Palo Alto ist ca. 30 Minuten südöstllich von San Francisco und nordwestlich von San Jose. Der Hauptgrund dieses Ausflugs war aber eigentlich ein ganz anderer, und zwar das Weihnachtsgeschenk von meiner kleineren Gastschwester. Sie durfte sich nämlich etwas im American Girl Doll Store aussuchen. Eine kleine Aufklärung, da das glaube ich in Deutschland nicht so bekannt ist: diese Puppen dort sind für alle jungen Mädchen hier in Amerika der Hit. Wirklich, jedes Mädchen hat mindestens eine. Das Besondere an denen ist, dass es hunderte verschiedene gibt und man sich normalerweise die aussucht, die einem am ähnlichsten sieht: dunkle Hautfarbe/helle Hautfarbe, Locken, glatte Haare, groß, klein, braune Augen, blaue Augen,... es gibt alles! Und dann kannst du dich eben passend mit denen anziehen, denn in den Läden verkaufen die alle Klamotten in den Größen für die Puppen und für die Mädchen und mit denen spielen. Meine Gastschwester hat sogar zwei von denen und ihr ganzes Zimmer ist voll von dem ganzen Extra-Kram, mit dem man spielt. Da es aber nur ganze 2 Stores in Kalifornien gibt, sind wir also zur Stanford Mall in Palo Alto gefahren und als allerersten natürlich in diesen American Girl Doll Store gegangen. Das war ein Erlebnis, hey: hunderte Mädchen im Alter von 7-12 würde ich mal schätzen, alle mit ihren passenden Puppen und im Zwillingsoutfit mit diesen, dort rumgewuselt. Zwei Etagen waren voll mit Zeug wie einer glutenfreien Lunchbox, Hotdog-Stand, Spa-Chair mit Fußlehne, Lockenwickler, Mathe-Büchern, Cheer Pom Poms, und und und - alles mehr oder weniger aus Plastik und alles für die Puppe. Und die Sachen sind echt teuer! Aber na ja, nach einer Stunde waren wir zum Glück wieder raus aus dem "Mädchentraum" und konnten uns wieder der Realität zuwenden, nämlich dem Rest der Mall ;-). Die Stores waren allerdings etwas über meinem Budget, aber Window-Shopping bei Louis Vuitton & Co. hat auch Spaß gemacht. Für Lunch waren wir bei California Pizza Kitchen und denen ihre Pizza ist so lecker! Danach haben wir noch etwas bei Abercrombie, Victoria's Secret, irgendwelchen Küchen- und Möbelgeschäften und einem Candy Shop vorbeigeschaut und dann haben wir uns ins Auto Richtung Stanford University gemacht. Ich kann nicht mehr viel sagen, außer dass mir fast die Worte gefehlt haben. So einen riesigen Campus habe ich noch nie in meinem Leben gesehen. Es gibt richtige Straßen und Ampeln innerhalb der Universität, weil es so groß ist und auch wenn du in einem der Zimmer auf dem Campus lebst, musst du wahrscheinlich trotzdem mit dem Auto jeden Tag zu deinen Klassen fahren. Wir sind den Campus-Rundweg lang gefahren und ja, ist auf jeden Fall nicht schlecht. Schon allein der Haupteingang ist gigantisch und vornedran haben gleich mal zwei monströse Limousinen geparkt, eine davon sogar in knallpink! Die Uni hat sogar ihre eigene Tankstelle gehabt, ein Krankenhaus, riesige Parks, eine Kirche, ein Police und Fire Department, Theaters, viele Restaurants und deren Chemie-Gebäude war allein schon so groß, wie meine ganze Schule! Man konnte wirklich sehen, dass da nur die besten (und reichsten) Schüler studieren. Mein Gastvater schätzte so um die 60.000 Dollar für ein Jahr! Danach sind wir wieder zurück nach Palo Alto und dort einfach durch die Nachbarstadt gefahren. Das ist eine ziemlich reiche Gegend und die Villen waren schon beeindruckend. Auf dem Rückweg sind wir noch am Silikon Valley vorbei, wo die Standorte von Yahoo, Facebook, etc. sind und nach einer Weile waren wir auch wieder daheim.
Gestern war ja Valentinstag und das ist hier in Amerika (mal wieder) was ziemlich Großes mit viel Trara. Man schenkt nicht nur seinem Liebhaber etwas, sondern auch der Familie und allen, die einem eben sehr nahe stehen. Deshalb habe ich von meiner Gastfamilie auch einen großen Blumenstrauß, eine Karte, Süßigkeiten und einen Maniküre Gutschein geschenkt bekommen. Das war sehr lieb von ihnen und ich habe mich total gefreut. Außerdem gab es Cupcakes und Icecream-Cake. Und heute, ein Tag nach Valentinstag gab es bei CVS 50% off auf alle Valentinstags-Süßigkeiten und das ganze Osterzeug wurde ausgepackt. Ich dachte, ich seh nicht richtig: es sind doch noch fast 2 Monate bis dahin! Passend dazu hat meiner Gastmutter also Osterdeko und Sprinkles für unsere Oster Cookies gekauft, die wir anscheinend bald backen. Ohne Worte... :-D
Gestern war ja Valentinstag und das ist hier in Amerika (mal wieder) was ziemlich Großes mit viel Trara. Man schenkt nicht nur seinem Liebhaber etwas, sondern auch der Familie und allen, die einem eben sehr nahe stehen. Deshalb habe ich von meiner Gastfamilie auch einen großen Blumenstrauß, eine Karte, Süßigkeiten und einen Maniküre Gutschein geschenkt bekommen. Das war sehr lieb von ihnen und ich habe mich total gefreut. Außerdem gab es Cupcakes und Icecream-Cake. Und heute, ein Tag nach Valentinstag gab es bei CVS 50% off auf alle Valentinstags-Süßigkeiten und das ganze Osterzeug wurde ausgepackt. Ich dachte, ich seh nicht richtig: es sind doch noch fast 2 Monate bis dahin! Passend dazu hat meiner Gastmutter also Osterdeko und Sprinkles für unsere Oster Cookies gekauft, die wir anscheinend bald backen. Ohne Worte... :-D
| "American Girl: Girls-Night Set with Games, Coke and loaded Nachos" |
| Stanford Campus Drive |
| Klassenräume/Hörsaal |
| Activity Center |
| Zimmer der Studenten |
| die pinke Limo |
Donnerstag, 13. Februar 2014
49. Ambassador Club
Ich habe außerdem ein viertägiges Wochenende vor mir stehen, an dem wieder viel geplant ist, also werde ich bald schon wieder etwas posten und ich habe mir auch vorgenommen, mehr Bilder einzubringen.
Der eigentliche Grund dieses Eintrags ist jedoch ein anderer. Wie ich bestimmt schon einmal erwähnte, kann ich mein ganzes Auslandsjahr oder auch "das beste Jahr meines Lebens" ganz bestimmten Leuten verdanken: meiner Familie, die mich jederzeit vollkommen unterstützt und das Ganze ermöglicht hat, meiner Gastfamilie, die sich so toll um mich kümmert und mir unglaubliche Erfahrungen gibt und meiner Organisation EF, die das ganze zustande gebracht hat. EF ist die größte Organisation weltweit für Auslandsaufenthalte und hat schon sehr viel Erfahrung. Ich bin jetzt, obwohl ich noch ein paar Monate in Amerika vor mir habe (zum Glück!) ein Ambassador, oder Returnee. Ich bin dort im Club auch ein offizielles Mitglied, was bedeutet, dass ihr mit allen Fragen und Sorgen immer zu mir kommen könnt. Wenn ihr ein Auslandsjahr plant, schreibt mich doch an, denn für jede Beratung oder Weiterempfehlungen bekomm ich Punkte und mit einer bestimmten Anzahl von Punkten, kann ich zum Beispiel ein Rückflugticket zu meiner Gastfamilie bekommen, was mir unglaublich viel bedeuten würde, da ich es hier so mag und jetzt schon gar nicht ans Gehen denken will. Hier auch mal die Website: http://www.ef.de/highschool/
Ansonsten euch allen noch einen schönen Valentinstag, ich werde mich bald wieder melden :)
Der eigentliche Grund dieses Eintrags ist jedoch ein anderer. Wie ich bestimmt schon einmal erwähnte, kann ich mein ganzes Auslandsjahr oder auch "das beste Jahr meines Lebens" ganz bestimmten Leuten verdanken: meiner Familie, die mich jederzeit vollkommen unterstützt und das Ganze ermöglicht hat, meiner Gastfamilie, die sich so toll um mich kümmert und mir unglaubliche Erfahrungen gibt und meiner Organisation EF, die das ganze zustande gebracht hat. EF ist die größte Organisation weltweit für Auslandsaufenthalte und hat schon sehr viel Erfahrung. Ich bin jetzt, obwohl ich noch ein paar Monate in Amerika vor mir habe (zum Glück!) ein Ambassador, oder Returnee. Ich bin dort im Club auch ein offizielles Mitglied, was bedeutet, dass ihr mit allen Fragen und Sorgen immer zu mir kommen könnt. Wenn ihr ein Auslandsjahr plant, schreibt mich doch an, denn für jede Beratung oder Weiterempfehlungen bekomm ich Punkte und mit einer bestimmten Anzahl von Punkten, kann ich zum Beispiel ein Rückflugticket zu meiner Gastfamilie bekommen, was mir unglaublich viel bedeuten würde, da ich es hier so mag und jetzt schon gar nicht ans Gehen denken will. Hier auch mal die Website: http://www.ef.de/highschool/
Ansonsten euch allen noch einen schönen Valentinstag, ich werde mich bald wieder melden :)
Sonntag, 2. Februar 2014
48. Zwischen Superbowl und Sauerbraten
SEAAAAHWAKS! Nein okay, ich muss ehrlich zugeben, dass ich eigentlich eher für die Broncos war, aber jetzt mal von Anfang an. Superbowl: dazu braucht man nicht viel zu sagen außer Fernsehschauen und Essen. Heute war es endlich so weit. Der Tag, auf den ganz Amerika seit Wochen gewartet hat. Und ich habe mich sogar auch sehr darauf gefreut, da es wieder mal eine neue Erfahrung für mich ist. Ich wollte es ja schon letztes Jahr in Deutschland mal schauen, aber hab es dann doch nicht bis 3 Uhr morgens (oder wann das auch ist mit der Zeitdifferenz) ausgehalten, aber dieses Jahr war es ja kein Problem, denn das Spiel hat für uns hier in Kalifornien um 3:18 Uhr nachmittags angefangen. Ich versteh's auch nicht, warum so genau. Also, vor ein paar Wochen kam meine Gastmutter zu mir und hat mich gefragt, ob ich weiß, wie man Sauerbraten macht, da sie das mal in Deutschland gegessen hat und es so lecker fand. Dann hab ich meine Oma gefragt, sie hat mir ihr Geheimrezept verraten und ich habe es meiner Gastmutter gegeben. Die kam dann auf die Idee, den doch an Superbowl zu machen, da sie eh nicht weiß, was sie sonst kochen soll. Also gut, ich hab mich auf die Idee eingelassen und befürchtete schon Schlimmes. Dann sind wir die Woche zum World's Market gerannt, haben Spätzle, Rotkohl und braune Soße gekauft, und uns ein riesen Stress mit dem Fleisch gemacht, da das schon 3 Tage vorher eingelegt werden soll. Heute Morgen bestand dann der Hauptteil aus Kochen und Backen: wir haben das Fleisch zubereitet, frisches Brot gebacken und kleine Käsekuchen für den Nachtisch hergestellt. Gegen Mittag kamen ein paar Freunde zu Besuch und dann ging es los. Chips, Dips, Flips, Nachos, Salsa, Pretzel Mix, Veggies, Käse,... wurden geöffnet und das Spiel ging los. Joa, und nach einer guten halben Stunde stand schon mehr oder weniger der Sieger fest: die Seattle Seahawks lagen weit voraus und Denver hatte noch nicht einen Punkt erzielt. So ging es dann noch bis zur Halbzeit. In der Halbzeit gab es dann endlich den Sauerbraten! Mein Teller war gut gefüllt mit dem selbst gebackenen Brot, grünem Spargel, Apfel-Rotkohl, Spätzle, Soße und dem Sauerbraten. Und ich kann nur sagen: es war super lecker! Den von meiner Oma kann zwar keiner toppen, aber das war schon nah dran. Meine Bezweiflungen waren also zum glück umsonst. Dann: die Halbzeitshow! Sie bestand aus einer Performance von Bruno Mars und den Red Hot Chili Peppers und war recht gut. Dann haben wir uns noch bis zum Ende das Spiel reingezogen und es war ehrlich gesagt recht langweilig. Ich mein, man konnte von Anfang an den Sieger feststellen und Denver hat sich mehr oder weniger nur lächerlich gemacht. Ich war zwar für Denver, da Seattle unsere San Francisco 49'ers rausgeschmissen hat, aber das war echt 'ne schwache Leistung. Trotzdem kann ich sagen, dass ich so langsam echt die Regeln vom Football versteh und es mir sogar Spaß macht, es anzuschauen. Sogar ein kleines bisschen mehr als Fußball... Meine Gastmama hat mir von Anfang an klar gemacht, dass die Werbungen eigentlich das Beste sind, aber bis auf ein paar gute, waren auch die dieses Jahr ziemlich schwach und alle waren total enttäuscht. Ich fand die von "Volkswagen - Das Auto" aber natürlich richtig gut! Sonst fand ich noch M&M's, Dorito Chips, Butterfinger und Cheerios recht gut. Die Werbungen kosten im Durchschnitt 4 Millionen Dollar für 30 Sekunden und sind damit die teuersten der Welt, deswegen hatte ich mir eigentlich etwas bessere erhofft, aber gut. Ich hatte trotzdem einen riesen Spaß heute. Kann mich zwar vor lauter Essen nicht mehr bewegen, aber dafür war's sehr lecker und ich bin sicher, so ein Gericht hatten nicht viele Amis heute ;-). Mit meiner Gastschwester hab ich zwischendurch immer mal wieder Puppybowl geschaut und das war ja auch so süß! Da spielen Hunde Football und werden am Ende zur Adaption freigegeben: ich wollte am liebsten alle adoptieren, so süß waren die. Jedenfalls hat Seattle natürlich haushoch gewonnen mit 43 - 8 gegen die Broncos und das war's eigentlich auch schon für heute. Ich werde mich bald wieder melden und wünsche allen einen schönen, neuen Wochenanfang.
Oh, und vergesst mir nicht auf Instagram zu folgen, um mehr Bilder von meinem Auslandsjahr zu sehen: sandra_efr :-)
Oh, und vergesst mir nicht auf Instagram zu folgen, um mehr Bilder von meinem Auslandsjahr zu sehen: sandra_efr :-)
| etwas unscharf, aber Seattle führte da schon ordentlich |
| deutscher Sauerbraten am amerikanischen Superbowl :-) |
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